Atze – ein Berliner Hundeleben und alles drum herum

Juni 13, 2012

Die Marienhöhe

künstliche Erhebung, hügliges Gelände,  Trümmerberg, 73 Meter hoch

zwischen Attila-, Röbling- und Arnulfstraße

Freilichtbühne, Rodelbahn, Spielplatz

1985 auf dem Gipfel errichtete Denkmal für den infolge des kiesabbaus zerstörten Trigonometischen Punkt Rauenberg.

Grundmoräne der letzten Eisezit. Ende 19. Jhd.Sand- und Kiesabbau mit 80 Meter tiefen Gruben, danach Mülldeponie

früher bezeichnet als „Rauhe Berge“ „Rauenberg“ „Rauhe Berge“ (so auch der heutige Fichtenberg in Steglitz!)

vor 1900 auch als „Signalberg“ bezeichnet, später als „Krebsens Berge“ (nach dem Gastronom),

in den Filmjahren auch als „Filmberge“ bezeichen, da wegen des hellen Sandes ein beliebter Drehort für Filme genutzt wird. Zwischen den Kriegen gehörte das Gelände der National-Film GmbH.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marienh%C3%B6he_(Berlin)

http://de.wikipedia.org/wiki/Rauenberg_(Trigonometrischer_Punkt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Trigonometrischer_Punkt

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Biergarten Bergtrasse Marienhöhe, „Die grüne Perle von Tempelhof“:
Marienhöher Weg 30, 12105 Berlin-Tempelhof, bergterrasse-marienhoehe.de
Sa.& So. ab 11h / Mo.-Do. ab 12h / Freitag Ruhetag
laut Tagesspiegel von 1998 ein Geheimtipp
Die Berliner Zunge Geheimtipp-Biergarten

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