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März 17, 2013

Karl Friedrich Schinkel (* 13.03.1781 † 09.10.1841) Baumeister

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K.F. Schinkel wurde 1781 in Neuruppin geboren. Seine erste Ausbildung genoss er bei dem deutschen Baumeister Friedrich Gilly in Berlin. In der neugegründeten Bauakademie in Berlin war er ab 1797 Schüler.

1803 Reise nach Italien, Heimreise über Paris;
1806 bis 1810 überwiegend als Landschaftszeichner tätig;
1815 Ernennung zum Geheimen Baurat, und intensive Beschäfitgung mit der Denkmalpflege;
ab 1816 machte er sich als Bühnenbildner einen Namen;
1816 verhandelte er mit den Brüdern Boisserée am Rhein über den Ankauf altdeutscher Gemälde für Preußen, leider ohne Erfolg;
1816 Neue Wache unter den Linden (Meisterwerk des Klassizismus);
ab 1817 widmete sich Schinkel seinem Beruf als Baumeister, in dem er ein Meister des Klassizismus war;
1818 Neue Schauspielhaus am Gendarmenmarkt (Meisterwerk des Klassizismus);
1821 Entwurf des heutigen Schinkel-Denkmals auf dem Kreuzberg
1822-1828 Das Alte Museum (Meisterwerk des Klassizismus);
1824 reiste er nomal nach Italien;
1826 nach Paris und London;
1830-1838 die Nikolaikirche in Potsdam (Meisterwerk des Klassizismus);
1834 verfasste der Schriftsteller Schinkel in zwei Bänden die „Grundlagen der praktischen Baukunst“;
1834 plante er den Entwurf für ein Königsschloß auf der Akropolis in Athen (eines seiner kühnen Projekte)

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